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Programmabend Nr. 23 am 26. Februar 2011

Im antiken Stil der Ägypter, Griechen und Römer hatten die Randener Landfrauen am Samstag zum Programmabend ins Gemeinschaftshaus eingeladen. Die Gäste kamen entsprechend als Pharaonen, Gladiatoren mit Brustpanzer oder kleine Kraftprotze in blau-weißen Hosen verkleidet und sorgten für eine herrliche Kulisse zu dem knapp vierstündigen Programm.

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Mit flotten Rhythmen stellte sich auch Neumitglied "Martinanke" alias Martina Zepf und Anke Gleichauf dem närrischen Publikum vor. Noch einmal am Rednerpult berichtete Maria Weh aus einer äußerst musikalischen Familie.

Fetzig-rockig war der zweite Tanz von Nadine Müller, Ivonne und Daniela Greitmann, Tamara Willauer und Lisa Schweigler.
Als "Elsbeth und Alois vom hellroten Kreuz" demonstrierten Jutta Greitmann und Sandra Müller, wie eine stabile Seitenlage beim besten Willen nicht funktionieren kann.

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Vorsitzende Iris Gleichauf als "Friedä" und Schriftführerin Marina Schweigler als "Minä" moderierten mit Witzen und lustigen Episoden durch das Programm. Maria Weh lud bei schwäbischen Texten zum Mitsingen ein und lieferte für jede Strophe die Übersetzung ins Hochdeutsche gleich hinterher. Für ihren ersten Tanz hatten die Randener Mädels Fußballsongs des letztjährigen Weltturniers wie "Waka waka" oder "Wavin' Flag" ausgesucht und durften ihre Choreographie gleich komplett wiederholen.

Mit Gerda Gleichauf kehrte ein "altes neues Gesicht" nach vielen Jahren der Abstinenz in die Bütt zurück. In Poesie und mit Blick durch die närrische Brille wertete sie einige Ereignisse des letzten Jahres völlig neu und sorgte so für zahlreiche Lachsalven

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Stabile Seitenlage 800

Eine Riesennummer war der "Babysitter-Blues", als die "jüngsten" Akteure des Abends gleich mehrfach hintereinander ihr Outfit wechselten. Beim Blick in die "Hellseher-Kugel" sahen Jutta Greitmann und Sandra Müller sehr viel mehr, als manch einem der Anwesenden lieb war. Noch einmal stieg Martina Zepf in die Bütt und führte aus, wie sie eigentlich in allen Phasen ihres Lebens bisher zu spät gekommen sei. In der Schule, in der Lehre und im Beruf, ja sogar bei ihren Liebhabern war sie eben nicht immer die Schnellste und verpasste daher quasi alle Chancen. Den krönenden Abschluß bot der Landfrauentanz "Walk like an egyptian".
 

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